Michael Edelmann, 1957 in Hamburg geboren als Sohn des Künstlerehepaars Hanno und Erika Edelmann..

 

Von 1975 bis 1983 war ich in der Hochschule der Bildenden Künste in Hamburg eingeschrieben. Angefangen bei dem Altmeister und Bauhaus- Künstler Hans Thiemann, der sich mit den angehenden 'Künstlern' viel Mühe gab, und die pädagogischen Ungeschicklichkeiten seines Assistenten Bodo Baumgarten immer wieder ausgleichend, viel Mut und Zuversicht spendete. Weiter ging es in der Klasse von Rudolf Hausner, die mir von einem wohlmeinenden Kollegen empfohlen wurde. 2 Wochen ertrug ich die gänzlich leeren Klassenräume und die Abwesenheit des Wiener Meisters. Nach der Verlagerung meines Betätigungsfeldes ins wirkliche Leben in Richtung Hamburger Hafen und St. Pauli wechselte ich wieder in die neue Erstsemester- Klasse. Den Dozenten habe ich vergessen. Obwohl das Mensa-Essen nicht empfehlenswert war, blieb ich der HBK zumindest in den Mittagszeiten treu. Irgendwann entdeckte ich dann im Keller die Klasse von Jochen Hiltmann, und seine kommunistischen Kunstmarkt- Seminare – gespickt mit den verbalen und physischen Attacken mit der Nachbarklasse des Klassenfeindes Franz Erhard Walter. Diese  Zeit wurde besonders bereichert durch die Kunstgeschichte Vorlesungen von Christian Beutler.

Gelernt habe ich besonders viel bei dem Hausner 'Ersatz' – seinem Meisterschüler Günter Cordes, der , für ein Assistentengehalt, die Stellung hielt. Neben Kulmbacher Export gab es Unterweisungen in 'Stofflichem Zeichnen' und vor allem die, in der HBK zu der Zeit einzigen, Aktzeichenkurse. Unermüdlich versuchte Cordes Modelle zu organisieren, die er manchmal, aus Mangel am Interesse der Kunststudenten wieder entlassen musste.

Nach einem weiteren Versuch in einer anderen Klasse Anregungen zu erlangen- diesesmal die Klasse meines 2. Wieners Gerhard Rühm war ich nicht traurig, als ich entschied, meine 'Studienzeit' 1983 zu beenden.

Von 1975 bis 1983 war ich in der Hochschule der Bildenden Künste in Hamburg eingeschrieben. Angefangen bei dem Altmeister und Bauhaus- Künstler Hans Thiemann, der sich mit den angehenden 'Künstlern' viel Mühe gab, und die pädagogischen Ungeschicklichkeiten seines Assistenten Bodo Baumgarten immer wieder ausgleichend, viel Mut und Zuversicht spendete. Weiter ging es in der Klasse von Rudolf Hausner, die mir von einem wohlmeinenden Kollegen empfohlen wurde. 2 Wochen ertrug ich die gänzlich leeren Klassenräume und die Abwesenheit des Wiener Meisters. Nach der Verlagerung meines Betätigungsfeldes ins wirkliche Leben in Richtung Hamburger Hafen und St. Pauli wechselte ich wieder in die neue Erstsemester- Klasse. Den Dozenten habe ich vergessen. Obwohl das Mensa-Essen nicht empfehlenswert war, blieb ich der HBK zumindest in den Mittagszeiten treu. Irgendwann entdeckte ich dann im Keller die Klasse von Jochen Hiltmann, und seine kommunistischen Kunstmarkt- Seminare – gespickt mit den verbalen und physischen Attacken mit der Nachbarklasse des Klassenfeindes Franz Erhard Walter. Diese  Zeit wurde besonders bereichert durch die Kunstgeschichte Vorlesungen von Christian Beutler.

Gelernt habe ich besonders viel bei dem Hausner 'Ersatz' – seinem Meisterschüler Günter Cordes, der , für ein Assistentengehalt, die Stellung hielt. Neben Kulmbacher Export gab es Unterweisungen in 'Stofflichem Zeichnen' und vor allem die, in der HBK zu der Zeit einzigen, Aktzeichenkurse. Unermüdlich versuchte Cordes Modelle zu organisieren, die er manchmal, aus Mangel am Interesse der Kunststudenten wieder entlassen musste.